Warum Catania zu den Kraftplätzen gehört, die Lebensfreude, Sinnlichkeit und Selbstliebe in uns wecken
- Mirja
- 10. Juni
- 9 Min. Lesezeit
Aktualisiert: 14. Juni
Dem Licht entgegen – Begegnung mit der heiligen Agata in Catania
Der Morgen beginnt mit frischer Lebensenergie. An einem kleinen Saftstand werden die Früchte Siziliens direkt vor meinen Augen gepresst. Ein Glas sonnengelber Orangensaft und eine Mischung aus Orange und Granatapfel schenken genau die Frische, die man sich für einen solchen Tag wünscht.
Mit diesem Gefühl von Leichtigkeit und Vorfreude gehe ich auf den Duomo von Catania zu. Die lange, gerade Straße führt direkt auf die Kathedrale zu. Mit jedem Schritt scheint das Licht intensiver zu werden, bis ich schließlich die Schwelle überschreite und in das Innere der Kirche eintrete.
Wie so oft auf Kraftplatzreisen begegnet uns im Außen das, was wir im Inneren noch erkennen dürfen. Vielleicht erwarten wir eine überwältigende Barockkirche voller Gold, Engel und opulenter Verzierungen. Die Kathedrale ist zweifellos wunderschön, ihre Kuppel kunstvoll gestaltet, ihre Atmosphäre würdevoll. Doch zunächst berührt sie mich noch nicht so tief, wie andere Kirchen, die ich bereits in Lecce, Mantua, Rom oder Florenz erlebt habe.
Ich bemerke, wie mein Verstand vergleicht und bewertet. Wie schnell wir Menschen dazu neigen, Erfahrungen gegeneinander abzuwägen, anstatt ihnen offen zu begegnen.
Also setze ich mich und lasse die besondere Stimmung auf mich wirken.
Es ist früher Morgen am Feiertag der Italienischen Republik. Die Piazza vor der Kirche liegt noch friedlich da, die Touristen schlafen noch. Mein Rat auf Reisen lautet seit jeher: antizyklisch unterwegs sein. Die schönsten Momente entstehen oft dann, wenn die meisten Menschen noch gar nicht unterwegs sind.
Die Teilnehmer unserer virtuellen Kraftplatzreise begleiten mich bereits online. Schon am Vorabend durften sie die ersten sizilianischen Eindrücke genießen – gefüllte Pizza, italienisches Lebensgefühl und die besondere Atmosphäre dieser Insel. Nun erleben wir gemeinsam den Zauber des Morgens.
Während wir uns durch die Kirche bewegen, fallen die Schilder ins Auge, die auf Foto- und Videoverbote hinweisen. Für mich bedeutet das immer einen achtsamen Umgang mit dem Raum. Gerade an Orten, an denen Menschen beten, meditieren oder Trost suchen, ist Respekt das Wichtigste. Doch an diesem Morgen ist die Kirche nahezu leer, niemand wird gestört, und so können wir die Atmosphäre gemeinsam erleben.
Dann geschieht etwas Unerwartetes.
Als ich an einem Seitenbereich vorbeigehe und eine weitere Kapelle betrete, verändert sich alles. Der Raum ist in warmes, goldgelbes Licht getaucht. Im selben Moment steigen mir Tränen in die Augen.
Hier spüre ich die Gegenwart der heiligen Agata.
Hier ruhen ihre Reliquien. Hier wird ihre Geschichte lebendig. Die junge Frau, die für ihren ganz persönlichen Glauben unvorstellbares Leid ertragen musste und heute als Schutzpatronin von Catania verehrt wird. Besonders Frauen, Themen rund um die Weiblichkeit, die Brust und das Herz finden hier einen Ort der Heilung und des Trostes.
Die Botschaft dieses Kraftplatzes ist klar:
Nimm dich selbst an. Bleib Dir selbst treu.
Nicht die Erwartungen anderer zählen.
Nicht die Urteile der Menschen. Nicht das ständige Vergleichen.
Hier geht es darum, sich selbst wertzuschätzen, die eigenen Bedürfnisse ernst zu nehmen und sich liebevoll um sich selbst zu kümmern.
Vielleicht passt genau deshalb Italien so wunderbar zu dieser Energie. Die Menschen zelebrieren das Leben, die Schönheit und die Freude am Dasein.
Auch ich habe an diesem Morgen bewusst ein leichtes, cremefarbenes Kleid gewählt. Die Sandalen lassen mich die Wärme des Bodens spüren, der feine Stoff bewegt sich im Wind. Es entsteht ein Gefühl von Weiblichkeit, Leichtigkeit und Verbundenheit mit dem eigenen Körper.
Und plötzlich wird klar:
Sich wohlzufühlen ist kein Luxus.
Es ist ein Ausdruck von Selbstliebe.
Aus dieser Erkenntnis heraus teilen wir zahlreiche Impulse mit den Teilnehmern der Reise. Jeder nimmt eine andere Botschaft mit. Doch im Kern geht es immer um dasselbe:
Wenn wir gut für uns selbst sorgen, können wir auch für andere da sein.
Mit diesem Gedanken verlassen wir schließlich die Kathedrale wieder und machen uns auf den Weg zum nächsten Kraftplatz dieser besonderen Reise durch Sizilien.
Zwischen Cornetto, Carabinieri und dem Ruf des Ätna
Nach dem bewegenden Besuch bei der heiligen Agata ist es Zeit für das italienische Frühstück. Wer Italien kennt, weiß: Ein perfekter Morgen beginnt mit einem Cornetto und einem Cappuccino.
Die Auswahl an Cornetti ist verführerisch. Gefüllt mit Vanillecreme, Schokolade oder Pistazie, mit Nüssen bestreut oder ganz klassisch – jede Variante verspricht ein kleines Stück Dolce Vita. Dazu ein cremiger Cappuccino mit perfektem Milchschaum, serviert von einem charmanten Kellner – zumindest ist das der Plan.
Mit großem Hunger machen wir uns auf die Suche nach dem schönsten Café. Wir schlendern durch die Straßen und Nebenstraßen von Catania, vergleichen Terrassen und Ausblicke, doch irgendwie springt der Funke nirgendwo so richtig über. Schließlich landen wir wieder dort, wo wir gestartet sind: direkt vor dem Dom.
Das Café ist gut besucht, die Bedienungen wirken gestresst und die ersehnte Leichtigkeit Italiens lässt in diesem Moment etwas auf sich warten. Doch auch das gehört zum Reisen dazu. Nicht jeder Augenblick muss perfekt sein. Manchmal liegt die eigentliche Kraft darin, die Dinge so anzunehmen, wie sie gerade sind, einfach keinen Fokus darauf legen, damit die Freude bleiben kann.
Nach dem Frühstück zieht es uns zur Via Etnea, der berühmten Straße, die direkt auf den Ätna ausgerichtet ist. Der Vulkan wacht über die gesamte Stadt und seine Präsenz ist überall spürbar. Auf dieser Kraftplatzreise begleitet uns immer wieder die Botschaft, alles loszulassen, was nicht mehr zu uns passt – und kaum etwas symbolisiert Transformation so kraftvoll wie ein Vulkan.
Doch heute läuft alles anders als geplant.
Erst jetzt fällt uns ein, dass Feiertag ist: der Tag der Italienischen Republik. Die Piazza ist abgesperrt, an ein Weitergehen Richtung Ätna ist zunächst nicht zu denken. Stattdessen zieht eine Blaskapelle durch die Straßen.
Normalerweise gehört Blasmusik nicht unbedingt zu den Dingen, die mein Herz höherschlagen lassen. Doch hier, mitten in Sizilien, entfaltet das Spektakel seinen ganz eigenen Charme. Musiker marschieren nicht sondern rennen über die Piazza während sie ihre Instrumente spielen, Uniformierte stehen Spalier und nach und nach werden Vertreter unterschiedlichster Berufsgruppen geehrt.
Polizisten, Ärzte, Krankenschwestern, Straßenreiniger, Freiwillige und viele andere Menschen, die ihren Beitrag für die Gemeinschaft leisten.
Plötzlich wird die eigentliche Botschaft dieses Tages sichtbar:
Jeder Mensch verdient Wertschätzung.
Unabhängig davon, was er tut oder welchen Weg er gewählt hat.
Wie passend für eine Kraftplatzreise, die sich genau mit diesem Thema beschäftigt.
Und natürlich gibt es noch einen weiteren Höhepunkt. Die eleganten Uniformen der italienischen Carabinieri sind kaum zu übersehen. Nach kurzer Überwindung frage ich nach einem gemeinsamen Foto. Was folgt, entwickelt sich fast zu einem kleinen Staatsakt. Andere Touristen werden als Fotografen eingespannt, Positionen abgestimmt und schließlich entsteht ein wunderbares Erinnerungsbild.
Die Stimmung steigt.
Ein wenig Shopping darf natürlich ebenfalls nicht fehlen. Ein zitronengelber Schlüsselanhänger findet seinen Weg in die Tasche, ebenso eine kleine Schürze mit Zitronenmuster. Manchmal möchten wir einfach ein Stück dieser Lebensfreude mit nach Hause nehmen.
Doch dann passiert etwas, das gar nicht auf dem Plan stand.
Neben dem Dom befindet sich eine Kuppel, die man besteigen kann. Irgendetwas zieht mich magisch dorthin. Und genau das ist einer der wichtigsten Hinweise, die ich immer wieder auf meinen Reisen erhalte:
Folge dem, was dich ruft.
Folge deiner Freude.
Also steigen wir die vielen Stufen hinauf – noch mit dem Cornetto-Cappuccino-Frühstück im Bauch – und werden reich belohnt.
Oben eröffnet sich ein atemberaubender Blick über Catania, über die Dächer der Stadt und hinaus bis zum majestätischen Ätna. Die Sonne taucht alles in warmes Licht und für einen Moment scheint die Zeit stillzustehen.
Auch die Teilnehmer unserer virtuellen Kraftplatzreise verbinden sich an diesem Ort mit ihrer eigenen Botschaft. Jede und jeder nimmt etwas anderes wahr. Jeder entdeckt seinen ganz persönlichen Blickwinkel.
Dann beginnen die Glocken zu läuten.
Nicht eine einzelne Glocke, sondern viele zugleich. Die Glocken des Doms und der umliegenden Kirchen erfüllen die Luft mit ihrem Klang. Die Schwingungen sind so kraftvoll, dass man sie nicht nur hört, sondern im ganzen Körper spürt.
Und wieder offenbart sich eine Botschaft:
Wo läuten in unserem Leben die inneren Alarmglocken?
Wo erkennen wir plötzlich, dass etwas nicht mehr stimmig ist?
Wo dürfen wir eine neue Entscheidung treffen?
Nicht aus Bedauern über die Vergangenheit. Nicht aus Schuld oder Vorwürfen.
Sondern aus der Klarheit heraus, dass wir jederzeit neu wählen dürfen.
Wie möchten wir leben?
Wie möchten wir uns fühlen?
Wie soll unser Leben von heute an aussehen?
Mit diesen Fragen verbringen wir lange Zeit auf der Kuppel. Wir fotografieren, tauschen uns aus, nehmen Botschaften auf und genießen die besondere Atmosphäre. Sogar ein berührendes Mutter-Tochter-Thema zeigt sich und findet Raum.
Erfüllt von den Eindrücken dieses außergewöhnlichen Ortes machen wir uns schließlich auf den Weg zum nächsten Kraftplatz.
Das ehemalige Benediktinerkloster wartet bereits auf uns.
Das Benediktinerkloster – Türen, die sich öffnen
Eigentlich waren wir uns gar nicht sicher, ob unser nächstes Ziel überhaupt geöffnet haben würde. Schließlich war Feiertag.
Auf dem Weg zum ehemaligen Benediktinerkloster begegneten wir einer italienischen Familie. Eigentlich wollten wir nur kurz nach dem Weg fragen. Natürlich hätten wir unser Handy zücken können, aber genau das wollten wir nicht. Wir wollten flanieren, uns treiben lassen und den warmen Wind Siziliens auf der Haut spüren. Dieses Gefühl, unterwegs zu sein, ohne ständig auf einen Bildschirm zu schauen, gehört für mich zu den schönsten Dingen des Reisens.
Die Familie erklärte uns nicht nur den Weg, sondern wusste sogar genau, wann die nächste Führung beginnen würde.
Räume und Türen werden geöffnet, die normalerweise verborgen bleiben.
Und tatsächlich: Als wir ankamen, stand bereits ein freundlicher Polizist vor dem Eingang und begrüßte uns mit einem Lächeln. Wir konnten unser Glück kaum fassen. Ein Kloster, geöffnet an einem Feiertag – manchmal hält das Leben eben doch Überraschungen bereit.
Wie so oft auf dieser Kraftplatzreise wurde auch hier alles anders als erwartet.
Wir hatten uns bereits im Vorfeld informiert und erfahren, dass man bei einer Führung deutlich mehr entdecken würde. Räume und Türen würden geöffnet werden, die Besuchern normalerweise verborgen bleiben.
Wie passend.
Denn genau darum ging es an diesem Ort auch auf einer tieferen Ebene: um Türen, die sich öffnen.
Die erste Geschichte, die uns die Führung näherbrachte, hat mich sofort begeistert.
Das Benediktinerkloster wurde einst von einer wohlhabenden Familie unterstützt. Diese Familie legte großen Wert darauf, dass ihre Söhne eine umfassende Bildung erhielten, reisten und die Welt kennenlernten. Deshalb entwickelte sich dieses Kloster etwas anders als viele andere seiner Zeit.
Es war weniger streng, offener für neue Gedanken und bereit, eigene Wege zu gehen.
Und genau darin steckt eine wunderbare Botschaft für uns alle:
Nicht immer führt der vorgegebene Weg zum Ziel. Manchmal dürfen wir unseren eigenen Weg finden – den, der sich für uns stimmig anfühlt.
Die Benediktiner wussten, wie man das Leben genießt.
Besonders charmant fand ich einen kleinen Pavillon innerhalb der Anlage. Auf den ersten Blick wirkt er fast wie ein Tempel. Tatsächlich handelte es sich jedoch um ein Café.
Heute mag das unspektakulär klingen. Damals war es eine kleine Sensation.
Hier wurden exotische Kostbarkeiten serviert: Kaffee, Tee und heiße Schokolade. Dinge, die damals selten, teuer und schwer zu beschaffen waren. Die Benediktiner wussten offenbar schon früh, wie man das Leben genießt.
Noch beeindruckender war jedoch die zweite Geschichte.
Als der Ätna ausbrach, bewegte sich ein gewaltiger Lavastrom langsam auf das Kloster zu. Über zwei Monate lang kämpften die Menschen gegen die heranrückende Naturgewalt. Sie errichteten Barrieren und versuchten, die Lava umzuleiten.
Vergeblich.
Vom Kampf zur Hingabe an das, was sowieso bereits ist
Die Natur fand ihren eigenen Weg.
Die Lava erreichte die Anlage und veränderte alles.
Drei Jahre lang versuchten die Mönche, die erstarrten Massen zu entfernen. Sie hackten, arbeiteten und kämpften gegen das scheinbar Unvermeidliche.
Doch irgendwann erkannten sie etwas Entscheidendes:
Manchmal gewinnt man nicht, indem man gegen die Umstände kämpft.
Man gewinnt, indem man mit ihnen arbeitet.
Also hörten sie auf, die Lava beseitigen zu wollen, und begannen stattdessen, auf ihr zu bauen. Sie integrierten sie in die Anlage und schufen daraus etwas Neues.
Heute gehört genau dieser Teil zu den Besonderheiten, die Besucher aus aller Welt anziehen.
Für mich war das eine der stärksten Botschaften dieses Tages.
Nicht gegen das Leben kämpfen.
Nicht gegen das, was bereits geschehen ist.
Sondern fragen:
Wie kann daraus etwas Schönes entstehen?
Die Natur zeigt ihre Kraft
Als wir das Kloster schließlich verließen, musste ich an den Beginn unserer Reise denken.
Schon unsere Anreise war von der Kraft der Natur geprägt gewesen. Wegen eines erhöhten Vogelaufkommens konnte unser Flugzeug zunächst nicht landen.
Damals erschien uns das wie eine Verzögerung.
Heute wirkt es fast wie eine Erinnerung.
Ob Vögel am Himmel oder Lava aus dem Inneren der Erde – die Natur zeigt uns immer wieder ihre Kraft.
Sie erinnert uns daran, dass wir vieles planen können, aber nicht alles kontrollieren.
Vielleicht liegt genau darin ihre größte Weisheit.
Die Natur ist nicht gegen uns.
Sie ist größer als wir.
Und wenn wir lernen, mit ihr zu fließen statt gegen sie anzukämpfen, öffnen sich manchmal Türen, die wir vorher nicht einmal gesehen haben.
Fazit – Kraftplätze aktivieren Lebensfreude
Video Eindrücke der Reise
Feedback der Teilnehmer
„Liebe Mirja, du hast mir meine Botschaft in der Kirche gegeben....im Lichtstrahl Fenster. Vielen lieben Dank dafür und auch für deine wundervolle Reiseleitung. Da kommt soviel Freude, Entdeckergeist rüber und Wunder werden sichtbar. Ganz lieben Dank.“ - Vera
„Liebe Mirja, Mir ist gezeigt worden, wie das Leben funktioniert, ohne dass alles deutsch perfekt ist. Üppige barocke Gemälde, Feuchtschäden an den Häusern, der brodelnde Vulkan über den Köpfen und Bella Vita in den Gassen bei köstlichem Essen. Für mich zeigt sich, wie in der Botschaft im Kloster, das Leben leichter zu nehmen und auch mal alle Fünfe gerade sein zu lassen.“ - Dagmar
„Bella Mirja, Deine Worte haben wie ein sanftes Licht genau das in mir berührt, das bereit war, gesehen und erlöst zu werden. Danke, dass Du mir diesen Spiegel vorgehalten und mir den Weg zu dieser tiefen Heilung geebnet hast. Auch für die wundervollen Einblicke in die italienische Lebensfreude bin ich Dir von Herzen dankbar – sie schenken meiner Seele gerade so viel Licht und Leichtigkeit. Danke für Dein wunderbares Sein und dass Du bist, wer Du bist. “ - Nicole
„Ich danke von ganzem Herzen für diese Reise nach Sizilien.“ - Brigitte G.
„Ich war mit dem Kopf sehr bei der Arbeit und habe mir die Nachrichten erst am Abend angeschaut. Was mich berührt hat und ich in Resonanz ging, war gleich am Anfang, das Video der Sonne, Was für eine Lichtenergie, ich war sofort gut drauf. Das Glockenkonzert über den Dächern, war das zweite "Wow" so viele verschiedene Klänge gleichzeitig in verschieden Rhytmen und alle dürfen sein und zusammen ergeben sie ein grosses Orchester. Als wenn man wachgeläutet wird für dieses bunte Leben, wie Du es auch in den Fliesen in den Fotos gezeigt hast. Die Erkenntnis für mich, Lebe das Dolce Vita, man darf sich das erlauben und kleine Momente der Pause als Genuss feiern. Einfach dankbar sein für das, was ist.“ - Yvonne







































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